Lebenslauf

Geboren am 01.10.1989 in Rosenheim | Verheiratet, zwei Kinder | 2009–2014 Studium der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München (Bachelor & Master) mit Auslandsstudien in Austin (USA) und Budapest (Ungarn) | 2010–2017 Offiziersausbildung und fliegerische Ausbildung Jet (Grob120A, T-6A, T-45), Verleihung der goldenen Navy Flight Officer Wings, später Typerating auf dem PA-200 Tornado | 2017–2020 Berufsoffizier (Lebenszeitbeamter) in der Luftwaffe mit Schwerpunkt Einsatz, Ausbildung und internationaler Zusammenarbeit | Seit 01.05.2020 Erster Bürgermeister der Gemeinde Ruhpolding

Die Gemeinde Ruhpolding ist für mich besonders, weil:
sie einen unvergleichlichen Naturraum bietet und zugleich von Menschen geprägt ist, die mit Herz, Zusammenhalt und Heimatbewusstsein ihren Ort lieben und gestalten, besonders im Vereinsleben. Oder kurz gesagt: weil´s einfach „Hoamat“ is.

Mein Lieblingsplatz in Ruhpolding:
Da gibt’s viele, aber einer meiner Lieblingsplätze ist das Bankerl zwischen Mitterwegen und der Hutzenau, kurz hinter der Brücke übern Windbach – mit traumhaftem Blick in Richtung Süden und ins Brandertal.

Mein Kindheitstraum:
Jetpilot oder Kriminalkommissar werden.

Dieser kulinarischen Versuchung kann ich nicht widerstehen:
Einer leckeren Brotzeit in geselliger Runde oder einem ausgedehnten Frühstück mit meiner Frau und den Kindern! Pofesen von da Schwiegermama stehen aber auch ganz oben auf der Schmankerlliste.

Eine Maß Bier würde ich gerne trinken mit:
Papst Leo, Thomas Müller und Basti Schweinsteiger.

In meiner Freizeit verbringe ich am liebsten:
Zeit mit meiner Familie oder beim Joggen, Radln, ein Spiel vom SVR anschauen oder auch mal für die Alte-Herren-Mannschaft beim Fußball auflaufen.

Meine Freunde schätzen an mir:
meine moralischen Grundsätze, Integrität, Loyalität und Aufrichtigkeit.

Ich wollte schon immer einmal:
mit meinem Vater eine Radltour quer durch Deutschland, von Ruhpolding bis an die Nordsee machen. Aufgrund seines fortgeschrittenen Alters und seiner Erkrankung wird das nicht mehr klappen. Umso mehr möchte ich es mal mit meinen zwei Söhnen machen, wenn sie alt genug sind.

Mein Lebensmotto:
„Ned umarananda mankein“ – also niemals rumjammern, sondern selbst versuchen, die Situation zum Besten zu beeinflussen und anzupacken.

Warum sollten mich die Bürgerinnen und Bürger am 8. März wählen?
weil ich für unsere Heimat und die Menschen in unserem Ort mit aller Motivation brenne sowie mutig, parteiübergreifend und mit moralischem Kompass unsere Gemeinde zukunftsfähig und nachhaltig entwickeln will.

Was nicht jeder weiß:
Einmal im Monat versuche ich mit meiner Frau ein Abendessen nur für uns beide zu arrangieren – entweder wir kochen etwas Leckeres oder gehen essen. Seit unser zweiter Sohn Maximilian geboren wurde, ist das im täglichen Familienchaos aber nicht mehr ganz so einfach.